Die Sache mit dem Helm für Radfahrer ist plötzlich wieder transmedial aktuell, obwohl ADFC (sic!) und das weibliche Geschlecht sich gegen eine Helmpflicht aussprechen, die einen wegen der Freiheit auf dem Rad(?), die andern wegen der Frisur. Nun läßt sich über den Freiheitsbegriff auf dem Fahrrad trefflich streiten, über die Gefahren der Frisur weniger, doch hat jetzt ein Obergericht entschieden, dass man als Radfahrer ohne Helm nicht an einem durch eine Autofahrer schuldhaft verursachten Unfall mit einer Teilschuld beteiligt werden kann, nur weil man keinen Helm trägt. Weil der in Schland nicht Pflicht sei, könne man auch nicht nicht zur Verantwortung gezogen werden. Soweit so gut.
Ich als Pedelecian trage regelmäßig einen Helm, denn damals hatte ich ja einen Unfall, bin gegen einen Autokühler geprallt und hatte mir, wenn auch nur Bagatellverletzungen, aber am Kopf zugezogen. Dennoch bin ich gegen eine allgemeine Helmpflicht. Ich weiß als Arzt zwar, dass dieser Helm zuverlässig vor schweren Kopfverletzungen, die auch tödlich ausgehen können, schützt. Aber der Radfahrer bringt sich ja nur selber in Gefahr. Das Kosten-Argument, dass eine - vielleicht schwere - Krankheit mit Behinderungsfolge die Gemeinschaft schädige, ist zum Glück kein Killer-Agument, zählt statistisch praktisch nicht, denn z.B. der Übergewichtige mit seinem Typ-2-Diabetes schlägt hier viel stärker zu Buche und bringt sich und die Gemeinschaft in Gefahr. Die Masse kostet einfach mehr als der einzelne Radfahrer mit Schädelhirntrauma.
Daher würde ich - wie es der ADFC ja auch tut - eine sehr strikte Helm-Empfehlung aussprechen, aber einer Pflicht nicht das Wort reden. Eigenverantwortung ist hier mehr gefragt als staatliche Reglementierung.
Aber habt ihr schon mal die berühmten Weibsfrisuren gesehen, die von besonderer Art sind, wenn der Wind sie fängt? Föhnfrisur nennt man das. Ein Helm würde diese speziellen Konstrukte davor schützen, ihr lieben Fahrrad-Damen...
Ich als Pedelecian trage regelmäßig einen Helm, denn damals hatte ich ja einen Unfall, bin gegen einen Autokühler geprallt und hatte mir, wenn auch nur Bagatellverletzungen, aber am Kopf zugezogen. Dennoch bin ich gegen eine allgemeine Helmpflicht. Ich weiß als Arzt zwar, dass dieser Helm zuverlässig vor schweren Kopfverletzungen, die auch tödlich ausgehen können, schützt. Aber der Radfahrer bringt sich ja nur selber in Gefahr. Das Kosten-Argument, dass eine - vielleicht schwere - Krankheit mit Behinderungsfolge die Gemeinschaft schädige, ist zum Glück kein Killer-Agument, zählt statistisch praktisch nicht, denn z.B. der Übergewichtige mit seinem Typ-2-Diabetes schlägt hier viel stärker zu Buche und bringt sich und die Gemeinschaft in Gefahr. Die Masse kostet einfach mehr als der einzelne Radfahrer mit Schädelhirntrauma.
Daher würde ich - wie es der ADFC ja auch tut - eine sehr strikte Helm-Empfehlung aussprechen, aber einer Pflicht nicht das Wort reden. Eigenverantwortung ist hier mehr gefragt als staatliche Reglementierung.
Aber habt ihr schon mal die berühmten Weibsfrisuren gesehen, die von besonderer Art sind, wenn der Wind sie fängt? Föhnfrisur nennt man das. Ein Helm würde diese speziellen Konstrukte davor schützen, ihr lieben Fahrrad-Damen...
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