Ganz klar vorweg: ich halte nichts vom Montainbiking und bin ein eher behäbiger Biker, der allerdings weite anstrengende Strecken nie gescheut hat. Nun gibt es einen Beitrag in der FAZ von heute, in dem ein Fahrbericht mit einem MB-Pedelec - natürlich von Flyer - abgedruckt wurde.
Was steht drin? Nun, im Kern, dass man mit diesem besonderen, gefederten Pedelec eben auch mountainbiken kann. Was wunder. Beschwerde über das Gewicht. Nun ja. "Plant man eine lange Ausfahrt, sollte man eine Route wählen, bei der es möglichst nur noch bergab geht!" Und das Fazit?
"Das Fazit nach diesen Erfahrungen: Das Mountainbiken mit Motor ist völlig anders als ohne und nicht wirklich vergleichbar, zu unterschiedlich sind die Zielsetzungen und Erwartungshaltungen an beides. Die Fahrerin jedenfalls wird am nächsten Wochenende wieder ihr eigenes Rad nehmen, schon um das Verhältnis zum Trainer nicht weiter zu strapazieren."
Immerhin, man (frau) hat es versucht und so ganz negativ ist der Bericht ja nicht ausgefallen: Vollgefedert lässt er sich entspannt und erstaunlich leichtfüßig über Wurzeln und Steine, über eine nasse Wiese und auch ein harschiges Schneefeld oben am Feldberg bewegen und überzeugt dabei mit großer Laufruhe. Der Motor unterstützt gleichmäßig, sofern man die Muskelkraft gleichmäßig auf das Pedal bringt; ansonsten schiebt er mal mehr, mal weniger."
Danach hat die Frau dann das Pedelec gegen ein normales MB (Mann) getestet: da war sie dann nicht mehr so zufrieden, aber eben auf auch für sie anspruchsvollen Wegen, das war klar.
Mein Fazit: ein MB-Pedelec ist nicht der Weisheit letzter Schluss, doch zeigt der Test, dass sich das Pedelec langsam vom Rentnerimage löst. Und das ist gut so.
Was steht drin? Nun, im Kern, dass man mit diesem besonderen, gefederten Pedelec eben auch mountainbiken kann. Was wunder. Beschwerde über das Gewicht. Nun ja. "Plant man eine lange Ausfahrt, sollte man eine Route wählen, bei der es möglichst nur noch bergab geht!" Und das Fazit?
"Das Fazit nach diesen Erfahrungen: Das Mountainbiken mit Motor ist völlig anders als ohne und nicht wirklich vergleichbar, zu unterschiedlich sind die Zielsetzungen und Erwartungshaltungen an beides. Die Fahrerin jedenfalls wird am nächsten Wochenende wieder ihr eigenes Rad nehmen, schon um das Verhältnis zum Trainer nicht weiter zu strapazieren."
Immerhin, man (frau) hat es versucht und so ganz negativ ist der Bericht ja nicht ausgefallen: Vollgefedert lässt er sich entspannt und erstaunlich leichtfüßig über Wurzeln und Steine, über eine nasse Wiese und auch ein harschiges Schneefeld oben am Feldberg bewegen und überzeugt dabei mit großer Laufruhe. Der Motor unterstützt gleichmäßig, sofern man die Muskelkraft gleichmäßig auf das Pedal bringt; ansonsten schiebt er mal mehr, mal weniger."
Danach hat die Frau dann das Pedelec gegen ein normales MB (Mann) getestet: da war sie dann nicht mehr so zufrieden, aber eben auf auch für sie anspruchsvollen Wegen, das war klar.
Mein Fazit: ein MB-Pedelec ist nicht der Weisheit letzter Schluss, doch zeigt der Test, dass sich das Pedelec langsam vom Rentnerimage löst. Und das ist gut so.
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