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Es werden Posts vom 2012 angezeigt.

Winterschutz

Es beginnt die kalte Jahreszeit. Ich habe die Pedelecs abgerüstet in der Form, dass ich die Ladegeräte plus Akkus in den Hobbyraum (geheizt) verfrachtet habe und nur noch sporadisch in der kalten Luft fahre. Aber ich fahre!! Trotz des Knackens. Man soll sie ja halbgeladen langzeit-lagern. Habe ich mit Maritas Akku getan.

Nochmals: das Knacken

Es hat gestern wieder gefährlich geknackt, beim Antreten. Ist es nun ein Frühsymptom des drohenden Kreislaufversagens oder nur ein Hinweis auf die zu erhebliche, aufgewendete Kraft (oho!)? Es ist jedenfalls beunruhigend. Und der Service hatte ja nichts festgestellt; doch ist ein Service immer allmächtig, unfehlbar und allwissend? Nobody is perfect, wissen wir.

Service II

Das gute Pedelec kam nun, nach ca. 1600 km, zur zweiten Inspektion in den Saarbrücker Fahrradladen, wo es auch gekauft wurde. Was geschah, war, dass die Kette und das Ritzel sowie das Kettenblatt tatsächlich ersetzt werden mussten. Verschleiß. Was natürlich dafür spricht, dass das gute Gerät eben auch - und nicht zu selten - genutzt wird. Es wurde auch der klassische Fahrradservice geleistet, und das Rad fuhr sich danach wie "neu". Mit einem kleinen Schönheitsfehler: das bereits bekannte Knacken bei kräftigem Antritt blieb, und trat heute besonders stark in Erscheinung. What the hell is that? Gibt der Motor bald seinen Geist auf? Das Rad wird in dieser unerwartet schönen Spätherbstperiode (Goldener Herbst vom Feinsten!) natürlich weiter unaufhörlich genutzt. Heute z.B. nach SLS mit Stadteinkauf; 26 km.

ADFC und Elektrofahrrad

Ein Diskussionsbeitrag von Werner Meier auf der Website des ADFC Saarland v. 28.2.2009 Warum haben wir uns bisher nicht mit E-Bikes befasst? Genauso gut könnte man fragen, warum nicht Mofas unser Hauptinteresse gilt. Denn letztlich ist auch ein E-Bike nichts anderes als ein Fahrrad mit Hilfsmotor – einem elektrischen halt. Dies erlaubt vielleicht auf einfache Weise eine clevere Leistungsregelung, hat aber auch eine ganze Menge Nachteile. Wie bei einem Mofa auch muß die Energie gespeichert mitgeführt werden – diesmal nicht in Form von Benzin, sondern als elektrische Ladung in einem Akku. Dessen Hauptnachteil ist die eingeschränkte Reichweite: 80 km dürften nur bei kräftigem Treteinsatz unter günstigen Umständen erreichbar sein – und selbst dann ist es noch eine arg optimistische Angabe. Die Energie, die gespeichert werden soll, muß auch erst einmal gewonnen werden – in der Regel aus fossilen Brennstoffen, zu einem größeren Teil handelt es sich immer noch um Atomstrom, zum kleinsten Te...

Stolz und Vorurteil

Es ist eine Binsenweisheit, dass einfache Sachverhalte of nur kompliziert erklärt werden können. Z.B. ist es doch ein einfacher Sachverhalt, dass die neue Mobilität unserer Gesellschaft eine grüne Elektromobilität sein wird, oder es wird keine Mobilität mehr geben, oder es ist doch einsehbar, dass Fahrradfahren mit Helm eine Grundlage sicheren Fahrens ist, und daher eine Helmpflicht eingeführt werden sollte, etc. Es ist aber nur der Stolz auf eine als einmalig eingeschätzte Eyecatcher-Frisur (der Damen), der das Hauptargument ausmacht, niemals einen Helm zu tragen, oder nur ohne diesen ein Fahrrad zu benutzen. Doch es dies ist eine zwar allgemein übliche, aber auch rührend spießige Argumentation. Das ebenfalls spießbürgerliche Vorurteil, das Elektrofahrrad sei nur eine neue Variante des Oma-Fahrrads mit Hilfsmotor, und daher zu bespötteln,ist ebenfalls nicht auszumerzen. Dabei ist das Pedelec ein überaus sportlich nutzbares Gerät, wenn man bedenkt, dass der Fahrer, will er eine best...

Reichweiten

Reichweite unter Idealbedingungen, wenn der Fahrer mit einer gleichmäßigen Tretleistung und Geschwindigkeit fährt, die Topografie flach und kein Gegenwind vorhanden ist, der niedrigste Unterstützungsmodus gewählt ist, die Batterie in einem neuwertigen Zustand und vollständig geladen ist, die Außentemperatur bei circa 20 Grad liegt, der technische Zustand des Fahrrades perfekt ist, das Gesamtgewicht des Fahrers 75 Kilogramm nicht übersteigt. Das ist aus einer Verlautbarung der Sporthochschule Köln. Dem kann man eigentlich nichts hinzufügen, obwohl: ich habe bisher mit den Reichweiten keine wirklichen Probleme gehabt.

Ramsauer, der Radwegeplaner

Minister Ramsauer, der auf gut bayrisch oft mal eine Ramsau durchs Dorf treibt, hat einen Nationalen Radwegeplan angeregt. Das würde bedeuten, so sagte er, dass mindestens 20% der Verkehrsteilnehmer aufs Fahrrad steigen würden, wenn eben diese Radwege vorhanden wären. Gut so, und als Mann der Praxis (!) sage ich: das läuft nicht. Warum? Weil das eine Menge Geld kosten würde. Was die Kommunen, und um die ginge es ja, nicht haben. Also eine ministerielle Luftblase, wie so vieles , was Minister so von sich geben. Im Saarland ist es so, dass man nicht ganz unzufrieden sein kann: es gibt sie, die Radwege, z.B. der von mir seit Pedelecbeginn (und auch vorher) benutzte Saar-Radweg. Landschaftlich abwechslungsreich, manchmal auch schön, und man kommt sicher von A nach B. Die Anfahrt aber, durch VK oder so, da ist es schon wieder was anderes. Da muss man auf den stark autobewehrten Strassen fahren, und die Autofahrer (also auch ich...) lassen einem kaum Raum, öffnen die Fahrertür, sind gefä...

Verkehrsregeln

Es ist ja nun so: der Radfahrer, der Pedelecian zumal, ist Teil des öffentlichen Verkehrs. Der grundsätzlichen Verpflichtung, sich an die (z.T. Verkehrsfluss-hemmenden) Regeln zu halten, ist zuzustimmen. Soweit so gut. Aber es muss für den Radfahrer möglich sein, diese Regeln zu interpretieren, etwa bei der Nutzung der Einbahnstraßen oder auf dem Trottoir (Bürgersteig!). Oft wird, weisen Gemeinderäten sei dank, die Gegen-Fahrtrichtung in Einbahnstraßen für Radfahrer freigegeben. Auch wird - Toleranz im Strassenverkehr - das fahren auf den Trottoirs meist toleriert, von rüpelhaften Zurufen der immer vorhandene Rechthaber mal abgesehen. Das ist sicher gut, doch gibt es auch Rüpel unter den Radfahrern, sog. Kampfradler, das darf nicht unterschlagen werden. Fährt man aber auf der Strasse, also als echter und gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer, dann ist man definitiv immer der Schwächere, was in den Regeln nicht ausreichend berücksichtigt wird, meine ich. Nicht davon, dass bekannte Gefa...

ebike marketing

Wenn man die Presse studiert, die kaum zwischen Ebike und Pedelec unterscheidet, ist man immer wieder überrascht, wie das Elektrofahrrad inzwischen vermarktet wird, und zwar mit den Argumenten der Umweltfreundlichkeit (doch woher stamt die Elektroenergie bisher?) oder der schwitzfreien Bewältigung der A-nach-B-Strecke. Es werden auch immer mehr Leihfahrräder angeboten, was der Marktpenetranz Vorschub leistet. Gut so. Jetzt kann man auch auf dem Nürburgring Runden drehen gegen Rennradfahrer. Gut so??? Für die Rennradler?? Das Event wird von dem Energielieferanten RWE angeboten. Ob das nun gut ist? Denn die haben kaum Erneuerbare im Angebot. Aber die Idee setzt sich durch.

Statusbericht

Zunächst mal: Das Pedelecfahren macht weiterhin riesigen Spass. Man ist in einer anderen Fahrradwelt, der von früher, in der Entfernungen und Steigungen nur eine untergeordnete Rolle spielten. Zu den Reichweiten: Ich führe inzwischen über die Ladezyklen des Akkus Buch und stelle fest, dass in unserer hügeligen Umgebung, ein spezifischer Parameter, eine Umgebungskonstante, vorhanden ist. Sie führt zu einer mittleren Reichweite von um die 65 km bis zu einer Akkuladung von 25%. D.h. es wären ca. 20-25 km noch drin, was zu einer Gesamtleistung bis zur vollständigen Entleerung von zwischen 85 und 90 km führt. Das liegt deutlich niedriger als auf dem 18Ah-Akku angegeben: 140 km. Und man fährt ja nicht bis zur Null-Ladung. Natürlich basieren dies Angaben auf einem Fahrstil mit häufigen Wechseln zwischen High und Low. Aber 140 km? Die dabei gültige Umgebungskonstante müsste man mir mal zeigen, wahrscheinlich Bergabfahrt ohne Unterstützung?

Pedelec Praxis

Heute - alter Pedler, der ich inzwischen bin - 35 km-Tour nach Saarbrücken. Gutes nicht zu warmes, etwas windiges Fahrradwetter. Es geht von Bous aus zunächst in das Saartal, strikte bergab, eigentlich für den Pedler nicht erwähnenswert. Höchstgeschwindigkeit (mit Helm) da ca. 50 kmh. Dann Suche nach dem Einstieg in den Saarradweg nach SB, wird auch, mit einiger Mühe, gefunden. Gut ausgebaut, führt er auf dem rechten Ufer über ca. 16 km nach SB, am Kraftwerk Fenne vorbei, zwischen Industriegelände und dessen Brachen, deren es hier viele gibt. Dann Wechsel der Spur an der Staustufe Gersweiler. Immer mit einer geschätzten AVG von 22-25 kmh. Man trifft auch immer wieder, und immer mehr, die Pedler mit ähnlichen Fahrzeugen, riskiert einen Blick auf die Marke und den meist meiner Altersgruppe angehörigen Fahrer. Dann SB, die volle Wucht des Stadtverkehrs. Den nun bewältigt der Pedler, und natürlich nicht nur der, mit Hilfe der Fußgängerampeln und der Bürgersteige. Denn es ist praktisch ...

Weiteres

Das Fahrrad ist zurück und der Fahrradladen konnte keine Fehler feststellen. Nun stehen wir da. Haben wir es nur nicht richtig bedient? Muss man einen Pedelec-Kurs belegen? Trittkraft üben, Trittfrequenz lernen? Auf einer der letzten Fahrten mit Steigungen etc. konnte selbst Marita keinen Fehler feststellen. Sie wurde regulär "unterstützt", wie man sagt. Nun stehen wir da. Weitere Berichte folgen. Wie heißt es bei den Pedelecians: Gegenwind genießen, Schwitzen vergessen, sich Bergfahrten wünschen, sie nicht verteufeln.

Motor etc.

Wir haben das Fahrrad von Marita zur Motorkontrolle gegeben. Das Phänomen des zeitweisen Ausfalls der Unterstützung war wieder erkennbar. Das ist lästig und läßt einen an der Zuverlässigkeit des Agattu zweifeln. Vielleicht ein Montagsrad?

News

Hab die erste Inspektion beim Fahrradhändler hinter mir. Bin mal eben unermüdet 50 km gefahren. Ergebnis der Inspektion (mit Scheckhefteintrag, wie beim Auto!) keine Beanstandungen: man fährt also weiter.

die Geheimnisse des Pedelec-Fahrens

Um es vorweg zu nehmen: ich bin nach wie vor begeistert. Gerade zurückgekommen seiend, von einer 12 km-Tour mit erheblichen Steigungen, wie sie hier üblich sind, und mich von der konventionellen Radfahrtechnik ja abgebracht habend, sitze ich unverschwitzt und fröhlich am Mac und hämmere diesen Blog. Früher hätte ich erstmal die Bettlade aufgesucht und mich "erholt", mit und ohne HRS. Also Vorteile, wo man sieht. Hätte es diese Dinger schon zu meiner Aktivenzeit gegeben, ich wäre unweigerlich mit dem Pedelec zum Dienst gefahren. Soweit so gut. Dennoch: es gibt Geheimnisse. Gestern waren Marita und ich mit dem Zwei-Gespann unterwegs, und es stellte sich heraus, dass bei ihrem Rad die berühmte Tretunterstützung - so heißt diese Hilfsmotor-Bedingung - am Berg, wo sie ja gebraucht wird, auch in der "high"-Stufe kaum spürbar war, ja es war ein Gefühl wie mit einem konventionellen Rad. Marita stieg ab und schob teilweise. Ich testete dann das Rad und hatte ebenfalls mein...

Alltagsarbeit

Seit einer Woche Fahrt mit dem Agattu. Moselfahrt 66 km - die Reichweite ist also gut, denn wir hatten zuhause noch 1/3 Reserve. Tägliche bergab-bergauf-Fahrten, nach Völklingen eben und auch nach Bous "ins Tal". Rundum zufrieden, selbst wenn ich noch nicht genau weiß, wie der Trittsensor reagiert. Gestern z.B. auf der Rückfahrt von Saarbrücken (SIC) mit Gegenwind und praller Sonne (sunburn) hatte ich das Gefühl, dass der Sensor auf der Bergfahrt (steil) nicht so richtig funktionierte. Anstrengung, aber im erträglichen Rahmen. Heute z.B. Markteinkauf, zurück, keine Probleme, gleich nochmals zum Mittagessen. Wetter gemischt, bisher kein Regen. Hätte ich alles nicht mit dem konventionellen Rad gemacht. Horror! Man trifft auch immer wieder auf "Gleichgesinnte", gleich befahrene Mitbürger. Interessant,wie das Pedelec im Kommen ist. Auf der Moseltour z.B. trafen wir holländische Flyerfahrer, die sich höchst interessiert über das Agattu und seinen 18AH-Akku kundig mach...

Testende

Nun ist die Testphase beendet. Wir haben zwei Pedelecs gekauft. Flyer? NEIN, NEIN. Es gab ein supergünstiges Angebot bei einem anderen Fahrradhändler, Kalkhoff Agattu, Testsieger 2011. Baugleich mit Flyer... Kein Flyer also, und bisher sind wir sehr zufrieden. Selbst wenn eine Forderung nicht erfüllt wurde: keine Kettenschaltung, 8-Gang-Nabenschaltung. Aber sonst vergleichbar. Und 18 Ah-Akku. Man merkt den Anzug. Nun werde ich, soweit nötig, Erlebnisberichte, auch über erreichte Reichweiten, schreiben. Gestern z.B. die steilen Berge nach Völklingen. Runter wie immer, Erlebnis, rauf wie selten, auch Erlebnis. Keine Ermüdung, kein Schwitzen. Und dennoch: es ist ein Seniorenrad. In den Ebike-Handlungen nur Leute über 60, oder gar 70? Egal. Denn es ist ein Fortbewegungsmittel mit den Vorteilen einer angepassten Belastung. Aber das ist doch für uns Ältere von besonderer, ja ärztlich geforderter Bedeutung. Niemand soll sich über-lasten, und so gesehen ist es Seniorensport vom Feinsten. Be...

Pedelec - der Schluss

Heute muss ich mein Flyer-Ebike wieder abgeben (Pedelec muss es natürlich heißen). Es war wieder eine überzeugende Phase. Z.B. gestern auf den Linslerhof gefahren, 20 km, keine Probleme. Am Tage vorher zum Einkaufen (schlechter Korb, aber läßt sich verbessern), Sprit gespart und für die Umwelt gefahren. Nun zur Bewertung des Flyers: Das Rad ist mit Recht der Vertreter des Marktführers. Die Preise dieses Marktführers sind entsprechend. Die Ausstattung ist gut; die Technik ausgereift. Klar, das kann man bei den andern Rädern auch haben, aber im Vergleich mit dem Kettler, das sich vor einem halben Jahr gefahren habe, ist dieses unterstützungsfester. D.h. es ist am Berg leichter zu fahren. Die High-Funktion liefert volle 200% Tretunterstützung; das merkt man. Bremsen und Schaltung (8-Gang-Kettenschaltung) sind ausgereift und funktionieren sehr gut. Mittelmotor. Akku war etwas schwach - 10 Ah, daher mittlere Reichweiten, waren aber nicht ausgereizt. Kann man verbessern. Wahl fällt sehr ...

Gestern und heute: neues vom Flyer

Gestern war Ausflugstag, bei moderaten Temperaturen und schönem sonnigen Wetter sind wir die Saar entlang bis Rehlingen gefahren, und zwar von Haustür zu Haustür. 55 km. Dabei stellte sich zweierlei heraus: das I:SY ist für diese langen Strecken nicht gut geeignet. So war wegen der kleinen Räder das Treten beschwerlicher als auf dem C-Flyer. Der Sattel war auch nicht so gut - nun, das kann man ändern. Doch war insgesamt das Komfortgefühl auf dem C-Flyer besser. Die Tour selber bravourös, ohne wesentliche Ermüdungszeichen, den steilen Berg hier in Bous wieder hoch, ohne Probleme. Das C-Rad schein besser zu sein. Habe das I:SY heute zurückgegeben Das C-Rad habe ich noch bis Freitag. Heute also nochmals Einkaufen, ging prächtig, dann 19-km-Rundreise bis Püttlingen, schöne Strecke bei schönem. etwas kaltem Wetter. War ebenfalls super. Kaufinteresse besteht weiter in höchster Stufe.

Fahren

Also sind wir heute, Marita und ich, in unsere "Einkaufsstadt" Völklingen gefahren, zwar nur 5 km, aber herrliche Steigungen, wenigstens beim Zurückfahren. Und was soll ich sagen? Trotz gewisser verbesserungsbedürftiger Gepäckprobleme haben wir alle unsere Einkäufe, und das waren nicht wenige, problemlos wieder auf den Berg bekommen. Ohne Atemnot, ohne Erschöpfungsmisere. Das hat wieder vom Mobilitätsprinzip Pedelec überzeugt. Das I:SY hat dabei ebenfalls richtig Spass gemacht, hat eben einen hohen fun-Faktor. Nachmittags längere Ausfahrt; man kann leider auf dem Monitor die km nicht ablesen, aber geschätzt waren das zusammengenommen etwa 30-35 km, dann waren 1/3 der Akkuleistung weg. Mäßige Po-Schmerzen. Eher Mißempfindungen. Ich bin mit dem I:SY sehr zufrieden. Hatte auch keine Probleme mit den Ballonreifen - Kinderreifen quasi. Rollt gut, hält die Spur und ist handlich. Im Forum wird viel gestritten über Reichweite und Zweitakku. Mal sehen wie sich das bei mir darstellt. ...
Dieses I:SY und ein anderes Flyer-Rad aus der C-Serie habe ich seit heute für das Wochenende ausgeliehen. Das I:SY oben ist derzeit mein Favorit, doch abwarten - ich werde es heute ausprobieren. Man erwarte die Berichte...

Neue Nachrichten

Habe gestern ein Flyergeschäft besucht. Gute Fahrräder, aber sündhaft teuer. So ein T-Serien-Gefährt kostet 3000 Euro. Aber ist natürlich super ausgestattet. Bald nach Ostern mehr zur Sachlage...